Und der PUCK geht an ...

Die Nominierten für den Nachwuchsdarstellerpreis der Theatergemeinde stehen fest!

An jedem ersten Montag im Dezember werden die Kölner Tanz- und Theaterpreise der SK Stiftung verliehen. Einer der Preise, die am 2. Dezember im Mediapark übergeben werden, ist der mit 2.500 Euro dotierte PUCK. Bereits zum 15. Mal erhält die beste Nachwuchsschauspielerin oder der beste Nachwuchsschauspieler diese Auszeichnung für herausragende Leistungen an Kölner Bühnen. Das Preisgeld wird gestiftet von der RheinEnergie AG, die Jury wird vom Beirat Sprechtheater und Literatur der Theatergemeinde Köln gestellt. Die Mitglieder der Jury schauen sich während der gesamten Spielzeit Produktionen mit jungen Darstellern an und bewerten deren Präsenz, Bühnensprache, Mimik, Gestik, Körperbeherrschung und Rolleninterpretation.

Und das sind die Nominierten:

Die 24-jährige Josephine Gey schloss 2012 ihre Ausbildung an der Theaterakademie Köln ab. Noch während ihrer Studienzeit spielte sie in Room Service 11 und 12 unter der Regie von Choreograph Gregor Weber und war in den Produktionen "Chicken Shop", "Corpus Delicti" und "Slowmotion" an verschiedenen Theaterspielorten der Stadt zu sehen. Zurzeit ist sie hauptsächlich am Horizont Theater tätig. Sie spielt dort die Rolle der Lotte in "WERTHER I like" und die Titelrollen in "Medea" und in dem Kinderstück "Lotte will Prinzessin sein"

Alena Kolbach ist 23 Jahre alt und in der Abschlussklasse der Schule des Theaters im Theater der Keller. Gefragt, warum sie Schauspielerin werden will, antwortet sie: "Das Schönste am Theater ist, wenn man merkt, dass man zu einem schwarzen Loch wird und das Publikum annimmt, was man übermitteln will." Die PUCK-Jury sah sie in den Kellerproduktionen "Amerika" und "Fooling Around". Schauspielerfahrung sammelte sie während ihrer Ausbildung auch in "Das Leben der Ameisen", einer Koproduktion mit den Wuppertaler Bühnen.

Ebenfalls Absolventin der Schauspielschule im Kellertheater ist die dritte Kandidatin, Pinar Özden. Sie ist 26 Jahre alt und sagt von sich: "Ich bin geborene Schauspielerin. Das ergibt sich schon daraus, dass meine Eltern aus der Türkei stammen und ich in Deutschland geboren wurde. Von klein an musste ich mich durchsetzen, da ich zwei Brüder habe, die stark, powervoll und liebevoll sind. Sie war den Mitgliedern der Jury in den Inszenierungen "Eine Stille für Frau Schirakesch" und "Fooling Around" aufgefallen.

Freitag, 22.11.2013

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Letzte Aktualisierung: 13.12.2018 19:30 Uhr     © 2018 Theatergemeinde KÖLN | Auf dem Berlich 34 | 50667 Köln