Vorfreude auf…

Sad Case
Foto: Rahi Rezvani
Sad Case
Foto: Rahi Rezvani

die Saison 20/21 von Tanz Köln.

Drei internationale Tanzkompanien sind im Staatenhaus mit jeweils zwei Vorstellungen zu Gast. Den Anfang macht am 30. Oktober die französische Kompanie Ballett Prejocaj mit einem „Best-of“ ihres breitgefächerten Repertoires. Im Februar 21 präsentiert der Flamenco-Startänzer Israel Galvan eine Neuinterpretation von „Le sacre du printemps“ mit den wundervollen Komponist*innen und Pianist*innen Sylvie Courvoisier und Cory Smythe. Zum Ende der Spielzeit kommt Sasha Waltz mit ihrer Kompanie und dem Ballett Impromptus zur Musik von Franz Schubert ins Staatenhaus – eine intime und tänzerische, in erster Linie auf die Bewegung in den Körpern und im Raum angelegte Choreografie.
Auch im Depot sind hochkarätige Tanzgastspiele in der Saison 2020/21 geplant: So werden im November Peeping Tom wieder die Kölner Bühne beehren, und es werden Choreographien von Hofesh Shechter und Marco Goecke und zur Aufführung kommen.

Zum ersten Mal besucht das Ensemble Guy Nader / Maria Campos die Kölner Bühne mit ihrem Programm „Set of Sets“, ebenso wie die südafrikanische Tänzerin und Choreografin Dada Masilo, deren Programm „The Sacrifice“ im März 21 im Depot zu sehen sein wird. Im Juni schließt die Saison mit eine Gastspiel der Batsheva Dance Company.
Die erfolgreiche Zusammenarbeit des Schauspiel Köln mit dem Ballet of Difference wird auch in der kommenden Saison fortgeführt und sogar erweitert. Mehr dazu in der Saisonvorschau des Schauspiel Köln.

Im September startet ein gemeinsames Projekt von Tanz Köln und dem Kolumba Museum: Die Gruppe Rosas präsentiert in den Räumlichkeiten des Museums ihr Stück „The Dark Red Project“: Die Ausstellung »Das kleine Spiel zwischen dem Ich und dem Mir« holt den Tanz von der Bühne weg in den Aktionsraum des Museums, um die unterschiedlichen Ausdrucksmöglichkeiten der verschiedenen Kunstformen in Kontakt zu bringen und übergreifende Fragestellungen erlebbar zu machen: Wie kann man einen Körper wiedergeben? Welche Bedeutung hat eine spezifische Architektur im Unterschied zum Bühnenraum für die Entfaltung und Erfahrung von Körperlichkeit? Da, wo sonst Kunstwerke die Räume bewohnen, kommen jetzt Körper von Tänzern ins Spiel, die die Logik von Mathematik und Geometrie sichtbar machen.
Als Auftakt und integraler Bestandteil der Ausstellung wird die belgische Choreografin und Tänzerin Anne Teresa De Keersmaeker über den Zeitraum von einer Woche während den regulären Öffnungszeiten ein eigens für diesen Ort realisiertes Stück zur Aufführung bringen. Keersmaeker gehört zu den einflussreichsten Erneuerinnen der europäischen Tanzszene und ist Meisterin der abstrakten Form.

mj

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Dienstag, 18.08.2020

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Letzte Aktualisierung: 17.09.2021 20:30 Uhr     © 2021 Theatergemeinde KÖLN | Auf dem Berlich 34 | 50667 Köln