Über uns

Die Theatergemeinde Köln vermittelt als gemeinnützige Organisation seit mehr als 60 Jahren ihren Mitgliedern die Vielseitigkeit der Kölner Kultur. Derzeit ca. 13000 Mitglieder nutzen die kompetente Beratung, den Service und das ansprechende Angebot.

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Als gemeinnütziger Verein arbeiten wir nicht gewinnorientiert. Die Preisvorteile beim Kartenerwerb von den Veranstaltern geben wir an unsere Kunden weiter. Unser Ziel ist es , die Kultur in Köln zu fördern und unseren Kunden bequem und günstig Kultur zu vermitteln.

Unser Team

Hier aufgelistet finden Sie unsere hauptamtlichen Mitarbeiter. Unser Dank gilt vor allem unserem Vorstand und den ehrenamtlichen Mitgliedern, die uns in vielen Bereichen tatkrätig unterstützen.



Geschäftsführung

Norbert Reiche
Telefon: 0221 - 92 57 420
service(at)theatergemeinde-koeln.de

Einkauf & Marketing

Marina Reinartz
Telefon: 0221 - 92 57 420
marina.reinartz(at)theatergemeinde-koeln.de

Service-Team

Tina Lücke
Telefon: 0221 - 92 57 420
service(at)theatergemeinde-koeln.de

Manuela Jakobs
Telefon: 0221 - 92 57 420
service(at)theatergemeinde-koeln.de

Marlin Wittek
Telefon: 0221 - 92 57 420
service(at)theatergemeinde-koeln.de

Dominik Helmle
Telefon: 0221 - 92 57 420
service(at)theatergemeinde-koeln.de

Jugendreferat

Volker Hein
Telefon: 0221 - 92 57 42 32
jugendreferat(at)theatergemeinde-koeln.de

Verwaltung

Rita Leyendecker
Telefon: 0221 - 92 57 420
service(at)theatergemeinde-koeln.de

EDV

Thomas Wittek
Telefon: 0221 - 92 57 420
service(at)theatergemeinde-koeln.de

Wilhelm Speck
Telefon: 0221 - 92 57 42 44
service(at)theatergemeinde-koeln.de

Grafik

Alexander Stirnberg
Telefon: 0221 - 92 57 420
service(at)theatergemeinde-koeln.de

Peter S. Herff
Telefon: 0221 - 92 57 420
service(at)theatergemeinde-koeln.de

Webdesign & Programmierung

Alexander Stirnberg
Telefon: 0221 - 92 57 420
service(at)theatergemeinde-koeln.de

Wilhelm Speck
Telefon: 0221 - 92 57 42 44
service(at)theatergemeinde-koeln.de

Kundencenter

Theatergemeinde KÖLN
Auf dem Berlich 34
50667 Köln

Telefon: 0221 925742-0
Fax: 0221 925742-7

service@theatergemeinde-koeln.de

Service-Zeiten

Montag - Donnerstag: 09.00 - 18.00 Uhr
Freitag: 09.00 - 13.00 Uhr

Die Künstlerischen Beiräte

Während die organisatorischen Aufgaben, das "Management", in der Regel von hauptamtlichen Mitarbeitern der Geschäftsstelle der Theatergemeinde übernommen wird, liegt cdie unterstützende kulturpolitische Arbeit überwiegend in den Händen des ehrenamtlich wirkenden Vorstands und zahlreicher ihn unterstützender Mitglieder in verschiedenen Gremien, den sogenannten Künstlerischen Beiräten.

In Arbeitskreisen, Arbeitsgemeinschaften, Veranstaltungen in Verbindung mit Kulturinstituten, in Diskussionsrunden, Veröffentlichungen und in beratender Funktion zur Erstellung unserer Abonnements leistet der Vorstand und die Mitglieder der einzelnen Künstlerischen Beiräte wichtige Arbeit zur Kulturentwicklung in Köln.

Die Beräte im einzelnen:

Sprechtheater

Der Künstlerische Beirat "Sprechtheater und Literatur" wurde 1978 gegründet. Zu den Projekten des Beirates zählen:

  • Theater im Prozess (spezielles Thema einer Inszenierung steht im Mittelpunkt der Betrachtung)
  • Theater im Gespräch (Nachbesprechung einer Inszenierung)
  • Der Beirat stellt ferner die Jury des Pucks (Preis für den besten/die beste Nachwuchsschauspieler/in)

Der Puck

Musiktheater und Konzertwesen

Der Künstlerische Beirat "Musik und Konzertwesen" wurde 1978 gegründet.
Zu den Projekten des Beirates zählen:

  • Oper intern (Vorstellung von Opernberufen)
  • Oper im Detail /Oper im Gespräch (eine Oper steht im Mittelpunkt der Betrachtung)
  • Heute im Foyer (ein Abend zu einem besonderen Thema)
  • Opernfahrten in benachbarte Städte

Die Erstellung von schriftlichen Werkeinführungen im Bereich Musik und Konzert inhaltliche Beratung zur Erstellung unserer Musik- und Konzertabonnements

Eine Übersicht der Opernfahrten finden Sie hier

Kinder-, Jugend-, und Schultheater

Zu den Arbeitsschwerpunkten des Künstlerischen Beirates "Kinder-, Jugend-, Schultheater", im Jahr 1978 gegründet, gehört die kontinuierliche Förderung aller Arten von Kinder- und Jugendtheater.
So stellt der Beirat seit 1986 ein Weihnachtsangebot für Kinder und seit 1995 ein Abonnement "Mit Kindern ins Theater" jährlich zusammen.

In Zusammenarbeit mit den Bühnen der Stadt Köln wurde 1982 die "Kölner Schultheaterwoche" ins Leben gerufen, die auch den zwischenschulischen Gedanken- und Erfahrungsaustausch fördern und anregen soll.

Alle Informationen zur Schultheaterwoche finden Sie hier

Museen & Austellungen

Der Künstlerische Beirat "Museen und Ausstellungen" ist der jüngste von allen. Wir möchten den Mitgliedern der Theatergemeinde (und Interessenten, die es werden wollen) Kultur - hier: Werke der Bildenden Kunst - näher bringen. Dabei verstehen wir Kultur auch als ein "Lebens-Mittel", dessen der Mensch bedarf, wie es der große August Everding formuliert hat.

Für unsere "Kunden" wollen wir den Besuch der wichtigsten und interessantesten Ausstellungen im In- und im nahe gelegenen Ausland organisieren. Darüber hinaus bemühen wir uns, das Interesse des Publikums speziell an den Kölner Museen zu fördern und nach Möglichkeit zu steigern.

Die Museen wollen wir ermuntern, neben den traditionellen Museumsaufgaben des "Sammeln, Forschen, Bewahren" gleichrangig diejenigen des "Präsentieren, Vermitteln, Bilden" zu berücksichtigen.

Eine Übersicht der Museumsfahrten finden Sie hier

Der Puck

Den PUCK, einen Preis zur Anerkennung besonderer Leistungen junger Nachwuchsschauspielerinnen und -schauspieler auf Kölner Bühnen, verlieh die Theatergemeinde Köln zum achtzehnten Mal im Rahmen der Kölner Tanz- und Theaterpreise der SK Stiftung Kultur. Das Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro wurde auch in diesem Jahr, wie bereits in den Vorjahren, von der RheinEnergie AG gestiftet. Für die RheinEnergie überreichte 4. Dezember 2017, 19.30 Uhr, SK Stiftung Kultur, Im Mediapark 7, Dr. Dieter Steinkamp, Vorstandsvorsitzender der RheinEnergie, den Puck, der in diesem Jahr von Sasika Hartmann gestaltet wurde, an Asim Odobašic. Zum zehnten Geburtstag erhielt der Puck erstmals auch ein Gesicht - oder vielmehr eine Skulptur. Der glückliche Gewinner oder die glückliche Gewinnerin wird auch in diesem Jahr die aus einem achten Wettbewerb hervorgegangene PUCK-Skulptur erhalten.

Der PUCK 2017 ging an Asim Odobašic

Laudatio Moritz Heidelbach
von Dr. Bernhard Paffrath

Die Jury konnte Asim Odobašic in Pandaemonium und in Titus Andronicus erleben. Stücke sicherlich von unterschiedlicher Güte. Aber in beiden Theaterabenden gelingt es ihm jedoch bemerkenswert zu sein.

In Pandaemonium spielt er einen Menschen, der gegen unterschiedliche Dämonen ankämpft. Es gelingt ihm in diesem eher schwer zugänglichen Stück, dem Zuschauer einen Zugang zu diesem Kampf zu ermöglichen, weil er verstehbar bleibt.

In Shakespeares früher blutrünstiger Tragödie Titus Andronicus erleben wir eine verrohte und grausame Welt, in der Verrat und Rache den Kampf um die Macht in bestimmen.

Asim Odobašic spielt in dieser Gesellschaft den Oberbösen – das schwarze Monster, Aaron, der grausame Pläne schmiedet und die brutalen Exzesse in diesem Stück mit auf den Weg bringt. Für den Plot ist er unentbehrlich, als Charakter ist er eindimensional. Es ist überraschend, wie Adam Odobašic diesen Aaron mit Qualitäten des Komischen verbindet, indem er die Clichés offenlegt, die diese Figur prägen. Das macht die Darstellung seiner Figur faszinierend, spannend, und unterhaltsam. Er tut dies mit einem Charme und einer Leichtigkeit, die begeistern konnten.

Asim Odobašic steht in direktem Kontakt zu seinem Publikum: wenn er als Conférencier die nächsten Szenen ansagt oder kommentiert. Wenn er sich als syrischen Flüchtling outet („Wir sind immer die Bösen“) spielt der schwarze Außenseiter aus Shakespeares Titus mit den Ängsten, Vorurteilen und Negativbildern und lässt Aaron zum zeitgenössischen Außenseiter werden.

Asim Odobašic kann mithalten in einer Arbeit, in der Schauspielschüler der Theater-akademie aus den Abschlussjahrgängen von 2002, 2014 und 2017 zusammenspielen. Hier wird Qualität aus allen Jahrgängen geboten und Asim Odobašic kann in der ersten Reihe dieser überwiegend jungen Truppe überzeugen. Er beherrscht das Ensemblespiel und schlüpft wie seine Mitspieler schnell und fast unbemerkt in andere Rollen, die in dieser Titusaufführung zu stemmen sind.

Jedes Jahr fragt sich die Jury für den Puck, welche Eigenschaften eines guten Schauspielers bei den jeweiligen Kandidatinnen und Kandidaten erkennbar werden konnten? Ein guter Schauspieler ist wandelbar, lebendig, körperlich präsent, vor allem aber unterhaltsam. Er pflegt den Kontakt zum Publikum, er nimmt die anderen Figuren auf der Bühne wahr und agiert mit ihnen, auch wenn er gerade keinen Text hat. Ein guter Schauspieler verfügt über eine eigene und ansprechende Bühnenpräsenz. Er hat eine natürliche Körperlichkeit. Und er besitzt eine ausdrucksstarke, facettenreiche und klare Stimme. Last but not least hat er ein unfehlbares Gefühl für Timing. Und bei allen diesen Eigenschaften eines guten Schauspielers hat Asim Odobašic uns dieses Jahr überzeugen können. Dafür erhält er den Preis für den besten Nachwuchsschauspieler 2017.



Für den PUCK 2017 wurden von der Jury nominiert:

Nina Alena Ruhz von der Alanus Hochschule war der Jury besonders in ihrer Rolle als Natascha in Maxim Gorkis „Nachtasyl“ aufgefallen. Die Inszenierung, die unter der Regie von Christina Schelhas entstanden war, konnten die Kölner in der Alten Feuerwache sehen. Die 25-jährige Ruhz wurde in Hamburg geboren und wird 2018 ihr Schauspiel-Diplom erhalten. Bevor sie 2014 ihre Schauspiel-Ausbildung begann, war sie von 2007 bis 2011 - also seit ihrem 15. Lebensjahr - bereits Ensemblemitglied der Lohbrügger Bürgerbühne Hamburg. Mit 16 Jahren nahm sie als Schülerin unter der Regie von Gesche Lundbeck an dem Jugendtheaterfestival „plattform“ des Ernst Deutsch Theaters in Hamburg teil.

Asim Odobašic von der Theaterakademie Köln wollte eigentlich Maschinenbauer werden. Im vierten Semester seines Studiums kamen ihm jedoch erhebliche Zweifel. Zeitgleich nahm er an einem Theater-Projekt des Stadttheaters Duisburg teil und spielte in „Frühlings Erwachen“ von Frank Wedekind mit. Er entschied sich für das Theaterspielen, das er als „Privileg“ und „gut für die Seele“ empfindet. Odobašic spielte unter anderem in „Hotel Europa“ im Theater Tiefrot sowie in der Inszenierung „Titus“ nach William Shakespeare. Die Inszenierung ist eine Koproduktion von Tim Mrosek, der ORANGERIE, der Theater-akademie Köln, dem c.t. 201 und der studiobühneköln und wurde für den Kölner Theaterpreis 2017 nominiert.

Thekla Viloo Fliesbergentstammt der Schauspielschule DER KELLER. Die 1989 geborene Darstellerin sammelte bereits vor ihrer 2014 begonnenen Ausbildung schauspielerische Erfahrung. Als Mitglied des „Jungen Ensembles“ spielte sie von 2007 bis 2009 in diversen Inszenierungen am Schauspielhaus Bochum. Im Theater der Keller war sie in den Inszenierungen „Peterchens Mondfahrt“ und „Katzelmacher“ von Rainer Werner Fassbinder zu sehen.

Vielen Dank an die RheinEnergie AG für die freundliche Unterstützung des Puck. (www.rheinenergie.com)

Die Preisträger der vergangenen Jahre sind:

  • Annette Frier (1999)
  • Mirco Reseg (2000)
  • Johanna Bönninghaus (2001)
  • Nicoline Schubert (2002)
  • Anja Pohl (2003)
  • Evelyn Tzortzakis (2004)
  • Sandra Kouba (2005)
  • Ivana Langmajer (2006)
  • Katrin Schmieg (2007)
  • Daniel Mutlu (2008)
  • Nagmeh Alaei (2009)
  • Robert Oschatz (2010)
  • Mateusz Dopieralski (2011)
  • Aischa-Lina Löbbert (2012)
  • Alena Kolbach (2013)
  • Lucia Schulz (2014)
  • Pia-Leokadia Bucindika (2015)
  • Moritz Heidelbach (2016)
  • Asim Odobašic (2017)

Partner & Links

Als Mitglied einer Theatergemeinde steht Ihnen der Service aller Theatergemeinden sowie das Angebot des Bundes zur Verfügung. Desweitern arbeiten natürlich mit vielen Partnern zusammen. Eine Übersicht finden Sie hier.

Theatergemeinden in Ihrer Nähe

Theatergemeinde Bonn

Theatergemeinde Düsseldorf

Theatergemeinde Essen

Bund der Theatergemeinden (hier finden Sie alle Theatergemeinden)

 

Unsere Unterstützer der Jungen Theatergemeinde

Sparda-Bank

Wir danken der Sparda-Bank für ihre großzügige Unterstützung der Jungen Theatergemeinde Köln. Hierdurch können viele kulturelle Projekte der JTG realisiert werden, wie z.B. die "theatergruppe köln". Sparda-Bank

Unsere Sponsoren für den Puck

RheinEnergie

Wir danken der RheinEnergie für ihr Sponsoring des Pucks. RheinEnergie AG

 


Unser Partner für Vorträge und Seminare:

Karl Rahner Akademie

 

Weitere Partner:

Die Deutsche Bühne

 

Merkliste

Veranstaltung

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Letzte Aktualisierung: 15.12.2017 19:30 Uhr     © 2017 Theatergemeinde KÖLN | Auf dem Berlich 34 | 50667 Köln