Staatenhaus am Rheinpark, Saal 2

Le nozze di Figaro

Staatenhaus Köln
Foto: Jürgen Schulzki
Staatenhaus Köln
Foto: Jürgen Schulzki

Opera buffa in vier Akten
Oper - Wolfgang Amadeus Mozart

Uraufführung: 1. Mai 1786, k.k.National-Hof-Theater am Kärntnertor, Wien
Libretto Lorenzo da Ponte
Literarische Vorlage La Folle Journée ou le Mariage de Figaro von
Pierre Augustin Caron de Beaumarchais Musikalische Leitung François-Xavier Roth Inszenierung Emmanuelle Bastet Bühne & Kostüme Tim Northam Licht Nicol Hungsberg Chorleitung Andrew Ollivant Chor der Oper Köln und Gürzenich Orchester Köln

Handlung
Ort und Zeit: um 1780 am Schloss des Grafen Almaviva in Aguasfrescas nahe Sevilla. Vorgeschichte: Vor wenigen Jahren hatte der Graf Almaviva mit Unterstützung des Barbiers Figaro dem Doktor Bartolo dessen Patenkind Rosina, mithin jetzt Gräfin Almaviva, vor der Nase weggeheiratet. (siehe: Der Barbier von Sevilla von Gioachino Rossini nach Pierre Augustin Caron de Beaumarchais. Die Vertonung von Giovanni Paisiello ist heute fast vergessen.) Nun ist Figaro Kammerdiener des Grafen und will Susanna, das Kammermädchen der Gräfin, heiraten. Allerdings: Susannas Onkel Antonio, Gärtner des Grafen und ihr Vormund, hat in die Hochzeit noch nicht eingewilligt. Figaro hat einst von Marcellina viel Geld geborgt – gegen ein einklagbares Heiratsversprechen. Der Graf stellt Susanna nach. Nachdem er Verzicht geübt hat auf ein altes „Entjungferungsrecht“ (Jus Primae Noctis), will er mit anderen Mitteln zum Ziel gelangen.

1.Akt
Susannas und Figaros zukünftiges Schlafzimmer liegt ideal: Schnell ist man jeweils bei Graf oder Gräfin. Doch der Graf ist bei Figaros Abwesenheit auch sehr schnell bei Susanna! Figaro sagt seinem Herrn den Kampf an. Marcellina will mit Bartolos Hilfe ihren Vertrag einklagen und Figaro zum Mann nehmen. Bartolo ist zu allem entschlossen. Susanna und Marcellina begegnen einander katzenfreundlich. Cherubino klagt: Der Graf hat ihn bei Barbarina (Tochter des Gärtners Antonio) erwischt und deshalb des Schlosses verwiesen. Er bittet Susanna, die Gräfin zur Fürsprache anzuhalten. Der Graf sucht Susanna auf. Cherubino versteckt sich. Der Graf bietet Susanna Geld gegen Lust. Der Musiklehrer Basilio stört. Der Graf versteckt sich. Basilios Plauderei über Cherubinos Schwärmerei für die Gräfin treibt den Grafen hervor. Der Graf entdeckt Cherubino. Figaro platzt herein: Lob des Grafen wegen seines Verzichtes auf das „Recht der ersten Nacht“ und die Bitte um schnelle Verheiratung. Der Graf schiebt die Feierlichkeiten hinaus. Er teilt Cherubino eine Offiziersstelle in Sevilla zum sofortigen Antritt zu. Figaros bitterer Trost für den Pagen: Auf in den Krieg!

2.Akt
Die Gräfin trauert der verlorenen Liebe des Grafen nach. Figaros Plan: Der Graf soll einen Brief erhalten, der von einem Liebhaber der Gräfin spricht. Gleichzeitig soll ihm Susanna ein Stelldichein gewähren, an ihrer Stelle aber der als Frau verkleidete Cherubino erscheinen. Die Gräfin und Susanna beginnen, den Pagen mädchenhaft einzukleiden. Er zeigt das frisch ausgestellte Offizierspatent: In der Eile wurde das gräfliche Siegel vergessen. Der Graf, aufgebracht von Figaros anonymem Brief, begehrt Einlass. Cherubino schließt sich ins Kabinett ein. Susanna versteckt sich. Der Graf nimmt die Gräfin mit sich und holt Werkzeug, um das Kabinett aufzubrechen. Cherubino springt in den Garten. Susanna sperrt sich an seiner Stelle ins Kabinett. Die Gräfin gesteht. Der Graf will den Pagen töten. Susanna tritt aus dem Kabinett: Graf und Gräfin sind verwirrt. Die Gräfin und Susanna behaupten, den Grafen nur auf eine Probe des Vertrauens gestellt zu haben. Zu diesem Zweck habe Figaro den Brief verfasst. Figaro drängt auf die Heirat und leugnet den Brief. Susanna und die Gräfin drängen auf das Ende des „Spaßes“, den Figaro mit der Hochzeitsfeier beschließen will. Der Gärtner Antonio (Vater Barbarinas) empört sich: Ein Mann sei in den Garten gesprungen. Figaro behauptet, er sei das gewesen. Doch der Entsprungene hat ein Schreiben verloren. Die Gräfin und Susanna soufflieren, Figaro kann antworten: Es ist das Offizierspatent des Pagen, das Cherubino ihm zurückgegeben habe, weil das Siegel fehlt. Marcellina erscheint mit Bartolo und pocht auf die Einhaltung des Vertrages: Entweder die Rückzahlung des Darlehens oder ihre Heirat mit Figaro.Sie hören: Acht Menschen singen sich um Kopf und Kragen. Eines der großartigsten Finali der Operngeschichte.

3.Akt
Dem Grafen fehlt die Übersicht über den Stand der Dinge. Die Gräfin gibt Susanna den Auftrag, dem Grafen das Rendezvous zu gewähren. Figaro soll davon nichts wissen. An Susannas Stelle will sie selbst verkleidet ihren Mann erwarten. Susanna gibt dem Grafen zu verstehen, seinen Wünschen nachkommen zu wollen. Susanna beruhigt Figaro: Sein Prozess gegen Marcellina ist auch ohne Anwalt schon gewonnen. Der Graf hat mitgehört. Er fühlt sich betrogen. Susanna kann und will er seinem Diener nicht kampflos überlassen. Der Rechtsstreit ist entschieden: Figaro muss zahlen oder Marcellina heiraten. Plötzlich stellt sich heraus: Figaro ist der Sohn von Marcellina und Bartolo. Das Erstaunen aller kennt keine Grenzen. Barbarina will Cherubino als Mädchen verkleiden: So kann er sich der Gräfin noch einmal unerkannt nähern. Die Gräfin allein: Zweifel über die geplante Verkleidungsintrige, Schmerz über die Demütigung. Hoffen darauf, den Gatten wieder für sich zu gewinnen. Antonio verrät dem Grafen, dass Cherubino immer noch nicht abgereist ist. Die Gräfin diktiert Susanna einen Brief an den Grafen: Die Einladung zu einem abendlichen Stelldichein. Und die Aufforderung, die als Siegel dienende Nadel der Absenderin zurück zu geben. Barbarina und der verkleidete Cherubino machen der Gräfin ihre Aufwartung. Antonio entdeckt Cherubino. Barbarina: Der Graf habe versprochen, ihr zu geben, was sie sich wünsche, wenn sie ihn lieb habe! Daher will sie nun Cherubino zum Mann. Der Graf ist düpiert: „Ich weiß nicht, welcher Mensch, welcher Dämon, welcher Gott immer alles gegen mich wendet.“ (Anmerkung: Der Tag ist noch nicht vorbei!) Figaro bittet zum Fest. Der Graf präsentiert ihm den geständigen Cherubino. Figaro lässt sich auf keinen Streit ein. Man tanzt. Susanna steckt dem Grafen den Brief zu. Der Graf sticht sich mit der Nadel. Figaro tippt ahnungslos auf eine heimliche Liebschaft.

4.Akt (Park des Schlosses)
Barbarina sucht die Nadel, die sie im Auftrag des Grafen an Susanna zurückgeben soll. Sie berichtet Figaro davon. Figaro glaubt sich von Susanna betrogen und lässt sich von Mama Marcellina trösten. Im nächtlichen Dunkel erwartet Figaro das Zusammentreffen von Susanna und dem Grafen. Die Gräfin und Susanna, jeweils als die andere verkleidet, beginnen ihr Spiel. Figaro wütet über die Frauen. Susanna besingt ihr zukünftiges Glück. Cherubino versucht, die als Susanna verkleidete Gräfin zu betören. Der Graf verhütet Schlimmeres, umwirbt „Susanna“ und schenkt ihr einen Ring. Sie verlieren einander im Halbdunkel. Die als Gräfin verkleidete Susanna wendet sich an Figaro. Figaro durchschaut das Spiel. Er provoziert, indem er Susanna als Gräfin den Hof macht. Susanna zürnt. Figaro ist versöhnt. Der Graf kommt zurück, um „Susanna“ aufzusuchen. Figaro und Susanna spielen weiter: Figaro macht der „Gräfin“ den Hof. Der Graf schlägt Alarm. Hervor treten: Cherubino, Barbarina, Marcellina und die als Gräfin verkleidete Susanna. Für
die Untreue der „Gräfin“ kennt der Graf keine Gnade. Die wahre Gräfin erscheint. Sie ist bereit zu vergeben. Der Graf bittet um Verzeihung. Zur gleichen Melodie mit der Susanna in der 1. Szene des 1. Aktes an Figaro gerichtet singt: Se udir brami el resto (willst du den Rest hören) … singt nun der Graf an die Gräfin gerichtet: Contessa perdono! (Gräfin, Vergebung!) Was es da wohl alles zu Vergeben gibt ?! Aber: Alle sind’s zufrieden und die Oper ist zu Ende. Wahrlich ein „toller“ Tag. Diese griffige Inhaltsangabe von Oliver Binder habe ich dem Programmheft der Kölner Oper zur Inszenierung von 2007 entnommen und leicht ergänzt. Allen, die das Heft noch besitzen, sei es wärmstens zum Nachlesen empfohlen.

Zum Werk
„Figaro“ ist ein Kind seiner Zeit. Das marode Herrschaftssystem von Kaiser/König/Adel/Klerus liegt in den letzten Zügen. Die Revolution steht vor der Tür. Die Komödie als Oper ist ein hervorragendes Instrument, der Gesellschaft den Spiegel vorzuhalten. „Was in unsern Zeiten nicht erlaubt ist, gesagt zu werden, wird gesungen.“ (Wiener Realzeitung vom 11. Juli 1786). Die Uraufführung in Wien am 01. Mai 1786 unter der Leitung des Komponisten ist ein mäßiger Erfolg. Der große Erfolg kommt in Prag im Dezember 1786. Im August 1789 – zwischen Sturm auf die Bastille und Menschenrechtserklärung – kehrt die Oper triumphal nach Wien zurück und erobert die Welt. Das zentrale Thema des „Figaro“ ist der Eros, von den einzelnen Protagonisten mehr oder weniger beherrscht. Oder beherrscht er sie, mehr oder weniger? Instabile Paarungen und wechselnde Begierden führen zu Intrige und Verwirrung. Dass am Ende alles gut wird mag man nicht so recht glauben. Kann der Graf tatsächlich treu sein? Fasst die Gräfin dauerhaft Vertrauen oder versinkt sie wieder im Selbstmitleid? Was war wirklich zwischen dem Grafen und Susanna? Hält die Beziehung zwischen Figaro und Susanna über die Flitterwochen hinaus? Was wird aus Cherubino und Barbarina? Barbarina beherrscht die Kunst der Manipulation mit ihren Reizen. Und Cherubino hat die besten Anlagen in die Fußstapfen des Grafen zu treten. Vielleicht schlummert in ihm gar ein Don Giovanni: Seine atemlose Arie „Non so più cosa son, cosa faccio“ klingt wie ein Vorläufer des „Fin ch’han dal vino“. Da ist Potential. Jedenfalls ist er kein harmloser Schmetterling. Am sichersten scheint die Paarung Marcellina/Bartolo. Aber wie wir alle wissen: Alter schützt vor Torheit nicht. Mozart lässt uns mit diesen Überlegungen allein. Ein „toller“ Tag (im Sinne von verrückt) reicht. Die szenische Umsetzung für die Kölner Oper übernimmt das Team des „Don Giovanni“ der vergangenen Spielzeit. Ein kurzer Artikel und Fotos des Bühnenbildmodells im Magazin Opernkosmos #06 lassen eine klare, schnörkellose Lesart erwarten. Der „Figaro“ ist eine „Türenoper“ mit rastlosem Hin-und-Her-Gehaste. Man braucht Verstecke hinter Möbeln und Paravents. Dies ist in hellen Farben und floralen Mustern umgesetzt. Licht und Schatten sorgen für Atmosphäre. Mozarts grandiose Musik garantiert immer einen betörenden Opernabend.

Pierre Augustin Caron de Beaumarchais (1732 – 1799) ist der Dichter der literarischen Vorlage. Die Trilogie besteht aus „Le Barbier de Séville“, „Le folle Journée ou le Mariage de Figaro“ und „L’autre Tartuffe ou La Mère Coupable“ (Der andere Tartuffe oder die schuldige Mutter. Dieses Stück hat bisher niemand vertont. Dafür gibt es aber die Oper „Figaro lässt sich scheiden“ von Giselher Klebe nach einer Komödie von Ödön von Horváth. Man hat schon geahnt: Es geht nicht gut aus.) Um die Aufführung seines Theaterstücks focht Beaumarchais jahrelang mit der Zensur und Ludwig XVI. selbst. „Wenn ich dieses Stück genehmigte“, soll der König sieben Jahre vor der Revolution gesagt haben, „wäre es völlig inkonsequent, nicht gleich die Bastille einzureißen“. Erst nach vielen Änderungen erlangte er die Freigabe. Die Uraufführung am 27. April 1784 wurde ein triumphaler Erfolg. Beaumarchais‘ Leben war in der Tat sehr ereignisreich und wechselvoll und gäbe guten Stoff für eine eigene Oper. 1799 stirbt er in Paris nach einem guten Abendessen im Kreise seiner Freunde.

Emanuel Schikaneder (1751 – 1812) bringt den „Figaro“ nach Wien. Kaiser Joseph II verhindert zwar die Bühnenaufführung, aber das Werk kann gedruckt werden. Im Wienerblättchen vom 4. Februar 1785 ist zu lesen: „Das von H. Schikaneder verheißene Lustspiel Die Hochzeit des Figaro, ist gestern nicht aufgeführt worden und hat selbiges, nach der dem Publiko in dem gestrigen Anschlagzettel mitgetheilten Nachricht, die Censur, zwar zum Drucke aber nicht zur Vorstellung erhalten.“ Schikaneder und Mozart kennen sich bereits aus Salzburg und haben ihre Freundschaft in Wien aufgefrischt. Auch wenn die Quellen darüber schweigen, haftet der Vorstellung ein gewisser Reiz an: Der Prinzipal des Kärntnertor-theaters hätte dem befreundeten Komponisten, der ohnehin zur Widersetzlichkeit neigte, den Figaro-Floh ins Ohr gesetzt, um das Stück über den Oper-Umweg doch noch auf die Bühne zu bringen. (Oliver Binder)

Lorenzo da Ponte (1749 – 1838) ist bereits ein gefragter Opernlibrettist. Nach eigenem Bericht dauert die Arbeit am Figaro sechs Wochen. Das fertige Manuskript wird von Joseph II. abgesegnet. Jetzt beginnen die Intrigen am Hofe: Team Mozart vs. Salieri. Mozart und da Ponte werden zusammen noch den Don Giovanni und Cosi fan tutte erschaffen. Er stirbt hochverehrt in New York.

Wolfgang Amadé Mozart (1756 – 1791) kommt in Salzburg als Sohn des dortigen Hofkomponisten Leopold Mozart zur Welt. Schon als Kind bereist das Wolferl mit seiner Schwester Nannerl als Klavierwunderduo ganz Europa. Seine ersten Kompositionen werden in Salzburg aufgeführt. Er folgt dem Vater als Hofkomponist nach. Bis der Salzburger Fürsterzbischof Graf Colloredo ihn mit einem Fußtritt Graf Arcos aus seinen Diensten entlässt. Mozart geht nach Wien und muss sich dort gegen Salieri behaupten. Große Erfolge feiert er in Prag. Er heiratet Constanze und lebt ständig über seine Verhältnisse. Sowohl materiell als auch physisch und psychisch. Woran er stirbt weiß man nicht genau. Außer seiner Musik hinterlässt er seinen launig-derben Briefwechsel. Die ganze Welt setzt ihm Denkmale.
Maria Wolf

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Letzte Aktualisierung: 03.07.2020 13:30 Uhr     © 2020 Theatergemeinde KÖLN | Auf dem Berlich 34 | 50667 Köln