Orangerie im Volksgarten

Raub - nach Friedrich Schiller

Schauspiel

Vater-Sohn-Beziehungen sind oft geprägt durch eine innere Zerrissenheit. Auf der einen Seite Sehnsucht. Auf der anderen Ablehnung. Dies prägt das Spannungsfeld von Raub – nach F. Schiller. Eine Stückentwicklung, welche die eigene Haltung zum Vater thematisiert. In einem Konflikt zwischen Verstand und Gefühl, zwischen Selbstbestimmung und Bedürftigkeit.

Ausgangspunkt bilden die rivalisierenden Brüder Franz und Karl Moor aus Friedrich Schillers Die Räuber. Karl, Erstgeborener, wird vom Vater bevorzugt. Der jüngere Franz wird vom Vater vernachlässigt. Die Erwartungen sowie der Liebesentzug des Vaters wirken sich entscheidend auf das Leben der beiden Brüder aus und schüren brüderlichen Rivalismus.

Auch die Brüder Jean Paul Baeck und Jonas Baeck wissen wie stark die Beziehung zum Vater den Lebensweg beeinflusst und sich auf die Haltung zum eigenen Bruder auswirkt.

Im Rahmen von Raub – nach F. Schiller verknüpfen die beiden Schauspieler persönliche Erfahrungen, Sichtweisen und Haltungen mit denen der beiden Brüder aus Schillers Die Räuber. Anders als bei Schiller begegnen sich die beiden Brüder in Raub – nach F. Schiller.

In Raub – nach F. Schiller vereint Spiegelberg schauspielerische, filmische und musikalische Elemente zu einer multimedialen Performance


Spiegelberg Ensemble

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Letzte Aktualisierung: 06.12.2019 19:30 Uhr     © 2019 Theatergemeinde KÖLN | Auf dem Berlich 34 | 50667 Köln